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Viele Menschen verbinden mit einem Praktikum noch immer negative Bilder: kein Verdienst, viele Überstunden, Kaffee kochen für Kollegen, schlecht gelaunte Vorgesetzte. Doch es geht auch anders! Wer sich heutzutage beruflich neu – oder umorientieren möchte, für den ist ein Praktikum eine tolle Möglichkeit in eine Branche reinzuschnuppern und so einen Einblick in den Beruf zu erhalten. Praktika werden heutzutage nicht mehr nur Schüler*innen oder Studierenden angeboten, auch im späteren Karriereverlauf gibt es immer mehr Menschen, die sich dazu entscheiden einen neuen Weg einzuschlagen und dafür ein Praktikum wählen. Praktikanten gelten längst nicht mehr nur als die kaffeeholenden Assistenten. In vielen Bereichen erhält man die Chance auf ein eigenes Projekt, darf Verantwortung übernehmen und lernt dabei Neues für die künftige berufliche Tätigkeit. Bleibt nur noch die Frage, weshalb man sich für ein Praktikum im Ausland entscheiden sollte und was es dabei zu beachten gibt.

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UppsalaArbeiten und Lernen in Europa! 2-monatiges Praktikum in Uppsala

Start der Vorbereitung im April 2019
Auslandsaufenthalt: 3.05. - 2.07.2019
Ende des Qualifizierungsprogramms: 26.07.2019


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Possibility to host the following target group(s):

  • Economically inactive young people
  • Low skilled young people
  • Young people without work experience

The hostings are envisaged in the metropolitan area of Berlin and will preferably take place in companies of the service sector: hotel and catering, retail, public transport, logistics, supply and disposal services, healthcare, social economy and creative industry.

more information: Learning Network on Transnational Mobility Measures - TLN Mobility: http://www.tln-mobility.eu/EN/Home/home.html

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Ganze sechs Wochen dauerte die Vorbereitungsphase in Berlin, bis der Koffer gepackt war: frische Wäsche, ein Reiseführer und ein dickes Wörterbuch. Der Kopf voll von der Menge an Informationen, die man in der Zeit verinnerlichen musste.
Die jungen Leute mussten ihr etwas verstaubtes Englisch aus der Schulzeit auffrischen, sich die komplizierten polnischen Wörter und Redewendungen aneignen und sich vor allem die Frage stellen, „was will ich eigentlich in dem fremden Land jenseits der östlichen Grenze machen?“. Aber es ist geschafft! Mit dem Ticket in der Hand und Vorfreude im Gesicht, ließen sie weinende Familien und Freunde hinter sich und stiegen in den Zug Richtung Warschau ein, in dem bekannte Gesichter schon längst im Abteil saßen. In der Luft war eine gewisse Unruhe zu spüren. Trotzdem versuchten alle, miteinander freundlich zu reden. Jede Person hatte unterschiedliche Erwartungen. Es gab jedoch einen gemeinsamen Nenner: Die Lust aufs Entdecken und Erleben. Alle wollten einfach Warschau mit den eigenen Augen sehen. Während der Zeit in Berlin redeten viele über ihre Traumjobs und jetzt wollten sie ihr Traumpraktikum kennenlernen. Einige wollten auch ihre polnischen Sprachkenntnisse prüfen und schauen, ob sie imstande sind, sich ein Date auf Polnisch zu organisieren. Der Zug gewann an Fahrt.

 

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